Die närrischen weißen Tage ab Montag, den 8. März 2010

Um 10 Uhr war für lokale Verhältnisse schon viel Schnee gefallen.

Um 12 Uhr war das Regenmessglas schon fast zugeschneit.

Um 14 Uhr war das Messglas verschwunden.

Um 15 Uhr begannen die Mimosenäste unter der eisigen Last auf den vielen Blüten abzubrechen.

Wir halten uns derweil vor dem Ofen auf Betriebstemperatur.

Das Fenster ist längst zugeschneit. (Heller Punkt ist eine Blitzreflektion, nicht die Sonne.)

Um 18 Uhr ist die Bank verschwunden, der Schnee wächst vom Dach herunter.

Um 19 Uhr greift Bea ein.

Mein letzter Schuss des Montags um 19 Uhr 30.

8 Studien von Jonas, alle vom Montag







Doro schafft den Heimweg mit Ach und Krach.







Der Tag danach, Dienstag der 9. März Die Hunde kriegen sich gar nicht mehr ein.

Vor allem anderen werden die Solarzellen vom weißen Belag befreit.

Bea ist beim Schippen voll in ihrem Element.

Gestern noch ein Golfplatz, heute schon eine Loipe.

Blick übern Zaun.

Die erste Ausfahrt endet nach 35 m, der Unterboden sitzt auf .

Der Altmeister mit der AE1 hat nichts verlernt. Bernd zeigt seine Serie vom Ereignis, mit einer ausgemusterten Billig- Digitalkamera (2MPix) aufgenommen.

Die Pinien stehen gebeugt.

Chica stammt genetisch aus dem Gebirge, sie hat keine Probleme mit dem ungewohnten Niederschlag.

Wo sind die Fahrräder?.

Was verbirgt sich wohl hier?.

Das Wunder am nächsten Morgen (1).

Das Wunder am nächsten Morgen (2) .

Das Wunder am nächsten Morgen (3).

Das Wunder am nächsten Morgen (4).

Das Wunder am nächsten Morgen (5).

Beas Eindrücke vom Dienstag, den 9. März, mit einer Casio Exilim aufgenommen

Fast alle Korkeichen haben 30 bis 70 Prozent ihrer Äste verloren.

Die Brucks sind von von der Schneelast platt gedrückt.

Hier zahlt sich die Höhe des Fahrzeugs aus.

Sarah kommt mit Müh und Not um die Kurve.

Irgendwo am Wegesrand.

Im unteren Teil der Turteltaubenklamm.

Im mittleren Teil der Turteltaubenklamm.

Auch ein Volvo ist kein Schneepflug.

Kurz hinter der neuen Einfahrt.

Schon fast wieder zuhause.

Nach einer Stunde schaufeln ist der Patrol wieder wohlbehalten in der Garage.

Jochens Eindrücke vom Dienstag, den 9. März, mit einem Nokia Handy aufgenommen

Kurz nach Sonnenaufgang.

Gestern war das Auto noch rot.

Sonne flutet ins traute Heim.

Ganz rechts der Aussichtsfels von hinten.

Strom fließt wieder.

Zu Fuß ins Dorf.

Bei Olivedas ist schon geräumt.

Diese Stelle kennt ihr alle.

Diese auch.

Das Kind im Manne.

Noch ein paar Aspekte der närrischen Tage, teils ohne Worte.



Die Mimose wurde durch Bruch um 1 Drittel ihrer Äste, Zweige, Blätter und Blüten erleichtert.



Auch der Liguster hat dicke Äste verloren.





Die Spatzen und Rotkehlchen hatten auch eine harte Zeit.



Die Dicken sind gebrochen und der Dünne ist stehengeblieben .

Der letzte Weg der Mimosenpracht.

Auch am Sonntag, den 14. März kann Bernd der Chica noch Schneebälle zuwerfen.

6 Tage nach Verschwinden taucht das Regenmessglas wieder auf.