Falter, Raupen, Käfer, Spinnen, Hüpfer, Libellen, Wespen, Ameisen ...

Ein Käfer wie aus Zuckerguss und mit Ölfarbe angemalt. © Bernd Kuss

Was wären die mediterranen Sommernächte ohne ihre Liebeslieder?

25. August 2010, in the heat of the night. Schenialer Guss von Björn

Danke an Christine für diesen genialen Schuss von einem verliebten Grashüpferpaar!

3. Mai 2010, von links nach rechts: Hand, Biene, Spinne, 2 verliebte Käfer, Mohnkapsel.

22. April 2010, Käfer und Riesenbrummer laben sich an der Apfelblüte.

16. Oktober 2010, ein Winzling wirft auch keinen großen Schatten.


Ein Winzling von wenigen Millimetern

Kaum größer aber stacheliger

Zwei Rosen und ein Schwalbenschwanz.



Noch ein Schwalbenschwanz

29. August 2010, dieser Segelfalter sieht von hinten aus wie ein Manta von vorne.

2. August 2010, Liebesspiel auf der Samenbank.   © Thorsten & Stefan

29. Juli 2010, Schau mir in die Augen, Kleines.


Die Gottesanbeterin im obigen Bild ist erst vor kurzem im Lavendel angekommen. Ihre Genossin im unteren Foto dagegen ist schon eine Weile dort und hat ihre Körperfarbe adaptiert.

6. September 2010, eine halbe Stunde später ist die Gottesanbeterin blau.

16. Juni 2010, Gottesanbeterin betet auf Lilie.

30. Sept. 2009, man muß schon sehr genau hinschauen um diese Gottesanbeterin im besten Teenyalter wahrzunehmen

3. November 2010, Weberknecht in Brutblatt.



Die fast 4 cm lange Wespe überrascht mit guten Flugeigenschaften trotz relativ kleiner Flügel.

24. Juli 2010, eine fast 5 cm lange friedliche Grabwespe. (kommt von graben, nicht von Grab)

14. Juni 2010, Haben die Ameisen eine Art Strichcode auf ihrem Hinterleib?   © Thorsten & Stefan

Warum bemüht sich diese junge Ameisenkönigin über Stunden , ausgerechnet hier einen Eingang zu graben?
Auch als ich sie auf weicheren Grund setzte, war sie nach kurzer Zeit an derselben Stelle zurück.


Aus "Mieses Karma" von David Safier:

In meinem hundertunddreizehnten Leben als Ameise begab ich mich mit einer Kompanie an die Erdoberfläche. Wir sollten im Auftrag der Königin das Terrain rund um unser Reich erkunden. Wir marschierten durch die sengende Hitze auf heißem, sonnenerwärmtem Gestein. Da verfinsterte sich binnen Sekunden die Sonne auf fast schon apokalyptische Art und Weise. Meine Augen spähten gen Himmel und ich erblickte die Sohle einer Frauensandale, die sich unaufhaltsam auf uns herabsenkte. Es war so, als fiele uns der Himmel auf den Kopf. Und ich dachte bei mir: Schon wieder muß ich sterben, weil ein Mensch nicht angemessen auf seine Schritte achtet.



Ein exotisches Käferchen im Apfelbaum.

Die Fühler dieses Saltamontes sind gut 3 mal so lang wie der Rumpf.

Kaum zu sehen ist der Grashüpfer im Zitronenbaum.

Die unvollendete geometrische Meisterleistung eines kleinen Falters auf 8 x 6 mm².


Dieser unscheinbare Falter verfügt über eine massive Population in unserer Fauna. Anders ausgedrückt, ein ganzer Haufen davon bevölkert unsere üppigen Blumenwiesen. Dank derzeit regelmäßiger, nicht selbstverständlicher Regenfälle. Das freut wiederum die Hunderte von Vogelpaaren, die ihre Nester im Umkreis des Teichs gebaut haben. Dazu haben sie auch gern die Hundehaare rund ums Haus gesammelt. Nun düngt ihr Kot die Wiesen. So schließt sich der Kreis.

Ein Besucher auf der Fensterbank

Mitten im tiefsten Winter besuchte mich dieser Falter

An jedem sonnigen Tag des Jahres sind die wilden Bienen und Hummeln unterwegs, um etwas Nektar zu suchen


Ein Käfer und eine Wespe interessieren


sich für dieselbe Blütenart


Ein Käfer, eine kleine rote Spinne und eine Raubwespe finden Gefallen an dieser Schilfgrasblüte

Wespen, Käfer und Ameisen halten sich einträchtig an unseren zuckersüßen Birnen schadlos.


17. Juli, eine außergewöhnlich bunte Zirpe hat auf unserem Fliegenvorhang Platz genommen.

In den Pinien sieht man im Frühjahr weiße

gesponnene Gebilde, in deren Innerem viele Raupen

Tarnung ist nicht gerade die Überlebensstrategie dieser Raupe. Sie hat sich eher auf Abschreckung spezialisiert.

Ist das eine psychedelische Magnetschwebebahn oder eine Raupe, und wenn zweiteres, wo ist vorne und wo hinten?

Für diese bildhübsche Raupe ist ein Übergrößeformat angebracht

Ich weiß nicht ob diese Raupe mit ihren Schockfarben den Vögeln genug Angst einjagen kann um verschont zu bleiben.

7. August 2010, Libellen kreisen über dem Teich und ernähren sich von kleinen Insekten .   © Thorsten & Stefan

22. Mai 2009, mit ihren zwei überdimensionierten Flügelpaaren ist die Libelle ihrer Beute flugtechnisch weit überlegen.

25. Mai 2009, an der Distelblüte kommt der Langrüssler zum Zuge.

2. Oktober 2009, dieser dicke Brummer hat einen Saugrüssel wie ein Korkenzieher.


Langer Rüssel, schneller Flügel, süßer Nektar

Auch Hummeln haben einen langen Saugrüssel

Diese 4 sind auf der Stockrosenblüte im Schlaraffenland,

während Jener gleich frustriert abhebt und davonbrummt.

Gelbgrüner Falter auf blauer Blüte

Marienkäfer in länglicher Ausführung


Mit geschlossenen Flügeln läßt sich dieser kleine Falter leicht ablichten. Das Foto rechts dagegen ist ein Glückstreffer.

Diese sechsäugigen Fangspinnen bauen keine Netze

Meine Wade entwickelt sich zum beliebten Landeplatz

Ein Falter mit Blütenmuster-Tarnung

Der Lavendel ist ein beliebtes Anflugziel

Gottesanbeterinnen nehmen beim Lauern auf Fluginsekten die Umgebungsfarbe an. Sie wiegen sich wie Blätter im Wind.

Auf einem Stockrosenblatt sitzt neugierig eine kleine Blattwanze und schaut artig in die Kamera.

Dieser Saltamontes sitzt im Rosenbett, scheint sich aber dort nur auszuruhen und richtet keinen Schaden an.


Die Läusepolizisten haben die Lage an der Rosenfront voll im Griff.

Zwei kleine Fliegen besuchten innerhalb einer Stunde mein

Waschbecken, um je einen Tropfen Wasser zu erhaschen

26. Juli, eine fleisige kleine Ameise hilft bei der Hausarbeit,

indem sie eine Zeckenleiche abschleppt. Endlich daheim!

Libellen haben es auf kleine Insekten abgesehen, die sie gerne in der Nähe von Tümpeln erbeuten

Landebahn Fenstersims

Ein Minikäfer mit Brett über dem Kopf


Der Minikäfer steht auf unser hauseigenes Dreikornbrot.


Zwei Fangspinnen von nur wenigen Millimetern Größe, die eine mit, die andere ohne Beute.

Diese kleine behaarte Spinne mißt nur etwa 5 Millimeter.

Ist das ein südamerikanisches Muster?

2. Oktober, die Fliege hat keine Chance gegen die kleine Fangspinne.

Diese Spinne misst keine 3 Millimeter.

21. September, zu dieser Jahreszeit tragen die Winkelspinnen ihre Brut spazieren, hier mal auf, mal unter dem Mangold.

31. Juli, die eingepackte Wespe läßt auf die Größe der Spinne schließen.


Diese Fliegenbestandskontrollörin misst im Original ca. 3 cm ohne Beine. Sehr schön ist hier die Spinndrüse zu erkennen.
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