Finca-Tagebuch 2007

27. Dezember 2007, ein UFO schon am frühen Morgen

Leslie bezieht Position in seinem Bett unter Palmen.                     Vollmond an Weihnachten bei Sonnenaufgang

23. Dezember 2007, verschiedene Eltern freuen sich wenn sie dieses Tagesfoto sehen.

Palmen wachsen sehr langsam und brauchen viel Wasser.      Diese wurde vor fast 20 Jahren aus einem Samen gezogen

Schicht und Latten am Morgenhimmel über der Bucht von Roses

15.12.2007, was schreibt der Crosscountry- Golfer heute mit der großen Feder in sein Tagebuch?

12.Dezember 2007, heute funkelt der Canigou besonders verlockend.

Gringo und Uma stecken die Köpfe zusammen                         Lilli gibt sich ausgiebig der Morgentoilette hin

Unser neuer Mitbewohner Leslie hat zu uns gefunden und fühlt sich wohl

3. Dezember, wir unterziehen uns vollzählig einer traditionellen Pfannkuchen - Zeremonie

1. Dezember, zu dieser Jahreszeit sieht man Sonnenaufgänge, ohne Frühaufsteher zu sein zu müssen.

                  Jochen hat alte Zöpfe abgeschnitten                         Freddy genießt seinen Knochen auf sauberem Untergrund

26. November 2007, 14 Uhr. Mein geliebter Freund Socke ist hinter die Leinwand vorausgegangen. Am 4.4.1994 begegneten wir uns auf unerklärbare Weise an der Nationalstraße II. Damals war er sechs Monate alt. Er stieg einfach in mein Auto und seither hat er mich und ich ihn begleitet. Ich durfte bis zuletzt unglaublich viel von ihm lernen. In seinen Nachkommen und in unseren Herzen bleibt er bei uns. Seinen vielen Freunden kann ich berichten, daß er bis zum Ende wach war und ohne Schmerzen losließ. Alle, denen danach ist, seien ermutigt, im Gästebuch Teil zu nehmen.



Die Kunst des Kriegers ist es, den Schrecken, ein Mensch zu sein, und das Wunder, ein Mensch zu sein, im Gleichgewicht zu halten. (It is the art of a worrier, to balance the horror of being a man and the wonder of being a man.) Don Juan Matus


25. November, Jochen hat seine Burg wieder ausgegraben und ist immer noch für einen Sprint gut.

Wintergrundstellung von Henry und Ravi knapp unterhalb der Raumdecke .

Es ist die Jahreszeit der spontanen Kaffeevereinigungen.

Ich hab die Kunstflieger liebgewonnen, aber die Träubchen gehen zuende.

15. November, was zuletzt blüht, blüht am Besten.

Back home: Bea kürzt Bernds Nordlandreise- Matte.                         Die Tomate, außen Kugel, innen Pentagon.

Die alljährliche Traubenernte am wilden Wein durch unsere flugfähigen Mitbewohner ist in vollem Gange

Die Spinnen sind zu dieser Jahreszeit stattlich herangewachsen. Es wird auch Zeit zur Eiablage.

Seit Jahren vertraute Gesichter: Unsere Zweirad -Freunde Joe und Manfred mit Familien

31. Oktober, am Horizont gesichtet: Over the Hills and Far Away...

In der kühlen sonnigen Herbstzeit haben wir wieder Besuch von 3 Generationen umweltbewußten Offroadfreaks.

Picachou, die Kleine mit dem großen Herzen.                                        Lilli liebt die Morgensonne.               


               Drei Supernasen beim Reviergang.                                 Zum Quaken pumpt man sich am besten kugelförmig auf.

21. Oktober 07, unsere Nachbarn zur Linken, Gerard und Silvia, sowie unsere Nachbarn zur Rechten, Nickie und Konrad.

Von vielen gefürchtet, gejagt und verfolgt. Schön ab und zu noch einer Schlange zu begegnen.

Ein Fischreiher besucht uns hier nicht alle Tage. Auch Lucy zeigt sich beeindruckt.

Blick von Norden auf die Haus- Rückseite.

Wenn es um Siesta geht, sind unsere Hunde und Katzen gleich mit dabei.

Auch nachdem sie flügge sind, bevölkern die Jungspatzen ihre Nisthöhlen unterm Dach noch monatelang.

Alles für die Katz!

Anfang Oktober, die Kaktusfeigen sind reif

Der obere Gärtner Jochen hat sein Kommen angesagt. Da wird sich in Kürze allerhand bewegen?

Bevor man von Björn und Evy kommend unser Grundstück betritt, sieht man links dieses hübsch bemalte Törle stehen.

Diese hübsche junge Froschdame hat sich mit einem Überwurf von Wasserlinsen bzw. Entengrütze herausgeschmückt.

21.9. Alte Bekannte zum Spätsommer: Evy mit Ruben, Björn, Konrad, Gebhard, Jonas, Catrin mit Constantin, Werner, Rilli

Freddy ist wie alle Hunde ein Genusslieger.             Sarah ist nicht fett aber geballte Kraft.



Sept. 2007, glückliche Eltern: Catrin (links) & Rilli (rechts) mit Constantin, Björn (Mitte) & Evy (beim Kochen) mit Ruben.
Ein Käfer und eine Wespe interessieren


sich für dieselbe Blütenart


Das Weiße ist das Meer

Es gibt Leute die sammeln Bierdeckel. Jonas und Rebeca sammeln Oldtimer BMW 318 IS. Mit IS-Lippe versteht sich.


Studien von Henri: Selbstversenkung zur Siestazeit; Ich fress dich, Wand!

Diese Eidechsen haben am Schwanz eine Sollbruchstelle. Wenn er vom Verfolger ergriffen wird, bricht er ab.

Helges Vater scheint vom kleingärtnerischen Geschick seines Sohnes angetan zu sein.

31. August, kleiner Baum mit großen Früchten

Jonas legt Hand an seine hintere Treppe,

ein Projekt, daß lange stillstand.

Wir reparieren Bernds Diesel-Entlüftungspumpe

Helge als Gegengewicht beim Zementtransport

25. August, alle fotografieren die Kaktusblüte


23. August, Planet Sonnenblume: Auch hier scheints den guten Nektar zu geben

Hühner sitzen gern auf der Stange und Laubfrösche auf der Fliesenkante in der Dusche. Da ist es feucht und kühl.

Die Hunde haben den Igel bemerkt, ich hätt ihn übersehen.

Ein Wohnwagen wird allmählich vom Gebüsch verschluckt.

Zweimal Loge und einmal Balkon

We proudly present: Die beiden Stammhalter des Fürstenberger-Clans, Ruben und Constantin.


17. Juli, eine außergewöhnlich bunte Zirpe hat auf unserem Fliegenvorhang Platz genommen.

In der Mittagshitze schließen sich diese kleinen Blüten. So reicht ihnen der Morgentau zum Überleben.

Unser Plantschbecken ist auch diesen Sommer wieder im Einsatz. Rebeca, Helge und Jonas beim ersten Test.

Vesperpause beim Arbeitseinsatz am Teich. Das Pizzablech steht auf der Motorhaube des Traktors.


Uma und Sarah warten aufs Personal. Bea, Henri, Uma, Gringo: Entzecken, Fellpflege und Schmusen in einem Arbeitsgang


Mit geschlossenen Flügeln läßt sich dieser kleine Falter leicht ablichten. Das Foto rechts dagegen ist ein Glückstreffer.


Täglich versorgt uns der Garten mit frischen Köstlichkeiten.

Selten besuchen uns diese kleinen harmlosen Schlangen. Ihre Scheu schützt sie vor den Katzen.

28. Juni, Stahlien und Dockrosen im späten Licht. (So manchen Dreher hab ich mir verkniffen, der musste heut raus)


Jonas und Rebeca machen einen entspannten Eindruck. Der Laubfrosch in der Rose ist kaum größer als eine Fliege.

Wespen, Käfer und Ameisen halten sich einträchtig an unseren zuckersüßen Birnen schadlos.

In Bernds Blumen- Gemüse- Steingarten wächst dank Steinheizung und Randzonenkick üppiges Biogemüse



18. Juni 2007, es regnet ab und zu und dadurch blüht alles unvermindert weiter.

Unter der Wasseroberfläche sieht man, wie die Rose Sauerstoff abgibt. Korrektur: Laut Experte Till ist es Kohlendioxyd

10. Juni, kaum zu zählen wieviel neue Blätter an der Palme zur gleichen Zeit wachsen. Danke Anke!

Da hab ich eine Luxusschokolade geschenkt bekommen und sofort komplett aufgegessen! Nur das Foto hat überlebt.


Geißblatt wächst hier zu Sträuchern von über 2 m Höhe und 4 m Durchmesser. Es blüht monatelang in allen Farben. Der junge Wiedehopf hat irgendwas gefunden und hält es im Schnabel, es kann ein Insekt sein oder ein Pflanzenteil.



Manchmal sind es kleine Dinge, mit denen uns das tägliche Leben beschenkt. Zwei Kirschen teilen sich einen Stiel und ein winziger Käfer setzt sich genau solange auf meinen Finger, wie ich brauche, um ihn zu fotografieren.


28. Mai 07, dunkle Wolken über den Pyrrenäen, blühender Ginster. Fruchtbare 15 mm Regen in den letzten 24 Stunden.

Unsere Vorstellung von einer Ökobaustelle: Mischer läuft mit Solarstrom, Null Bauschutt, keine Beeinträchtigung der Natur drumrum, gschaffd (für Nordlichter: Hand angelegt) wird nur bei Lust und Laune sowie passendem Wetter.


22. Mai, unser alter Wohnwagen ist von einem Blütenmeer umgeben.

18. Mai, Helge hat seinen Garten mit einer automatischen Bewässerungsanlage ausgestattet.

Katzen sind Entspannungsexperten

Diese Blüten weisen in Farbe und Muster eine starke Ähnlichkeit mit der katalanischen Flagge auf.



Den Platz vor dem Haus dominiert unsere 10 Jahre junge Mimose, wir ordnen uns dankbar ihrem Schatten unter.

Das gabs noch nie: Socke und Gringo knabbern nebeneinander im Liegen an der selben Schüssel



Helge bäckt schnell mal paar Laugenbrezeln.

Mit Erleichterung können wir vermelden, daß es hier im letzten Monat 149 mm geregnet hat. Die Wiesen strahlen!

Nachwuchssorgen? Für AquariOasis kein Thema.

Wo bleibt die Erfindung der virtuellen Geruchsübertragung?

Samstagnachmittag zuhause: Bea pflegt die Tiere und Bernd hilft dem neuen Geräteraum auf die Sprünge

Mit seinen 14 Jahren tut sich Socke beim Aufstehen auf den Fliesen schwer, drum hat er einen neuen Teppich bekommen



Gelbe Narzissen im grünen Rand

2,5 Jahre nach Baubeginn kann man sagen, daß der Neubau von außen optisch fertiggestellt ist. Was lange währt...

Jonas und Rebeca dichten ihr Flachdach mit Teerfolie ab.

9. April, alle nutzen das Traumwetter zu Aktivitäten im Freien, die Wäsche bei Helge trocknet flink wie im Trockner.

6. April, alle sind froh, sich bei angenehmen 20° wieder draußen zu tummeln.

5. April, dies ist die aktuelle Lage vor der Haustür. Morgen solls wieder besser werden.

1. April, wenn Helge Pizza bäckt werden alle schwach, auch die Rohveganer. Dies ist kein Aprilscherz!

28. März, Bernd und ich bereiten den Untergrund für den Glattstrich im neuen Geräteschuppen vor.

26. März, für dieses Foto hat sich Jochen mal kurz hingesetzt, um dann gleich wieder weiterzutanzen

24.März, von Jochens Caravan ist praktisch nur noch die Tür zu sehen, und wie ich ihn kenne, auch die nicht mehr lange

Hallo Regina, wie du hier sehen kannst sind die Jungs gut angekommen. Gute Besserung von uns allen!

Bis 15. März darf Gestrüpp verbrannt werden. Im großen Gluthaufen hat Bernd Folienkartoffeln für alle zubereitet.

Gruppenbild mit Dame (v.l.n.r.: Socke, Bernd, Tom, Rebeca, Jonas, Ole)

In den oberen Gärten residiert der Kleingärtner Jochen, der hier dem aufmerksamen Helge seine Visionen erläutert

Werkstattaktivitäten: Ole und Jonas schrauben an der Harley, Tom polstert eine Coach und Helge tüftelt am VW-Bus.

Seit 2 Monaten blüht das Alpenveilchen schon am Fenster

Mach vorwärts Ede oder lass mich wenigstens vorbei

Günter und Bernd plauschen bei einem Tee am Puls der frühlingshaft gestimmten Natur

Auch auf der Plaza Mayor in Capmany schlägt die Kirmes erbarmungslos zu.

Bianca gibt immer ein gutes Bild ab, hier links

mit Henry und rechts zwischen Jonas und Doro

Von kaum einer anderen Stelle aus als hier an Bernds Standplatz sieht man unseren Neubau so gut.

23. Januar 2007, das Meer strahlt heute heller als der Himmel

20. Januar, Bea bläst ins Feuer und lässt die Funken sprühen


Mein heutiges Mittagessen vor und nach der Zubereitung. Die weiteren Stadien werden nicht veröffentlicht.

Im Herzen ist die rote Paprika grün

Die Morgensonne fällt in die Küche


Diese traumhaften schwäbischen Winterimpressionen hat Helge von seinem letzten Tripp aus Ammerbuch mitgebracht.


Januar 2007, Bernd verputzt den Balkon am Neubau, der dann endlich eine fertiggestellte Außenansicht zeigt .

Doro und Lucy wärmen sich gerne gegenseitig

Helges Pfannenpizza schmeckt so gut wie sie aussieht


Sensationelle Schüsse unserer Paparazzi: Catrin und Rilli haben sich vermählt, und von links nach rechts Rilli, Catrin, Evy und Björn mit stolz geschwellten Bäuchen. Wir gratulieren und wünschen Glück!
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