Finca-Tagebuch 2010

Der letzte Gang in 2010 ist aufgefahren - wahrlich kein Schongang.

31.12.2010, Ich frage mich, kommt mir das irgendwie bekannt vor? ;-) Good slide :), my Friends, keep your heart high!

29.12.2010, bestimmt freuen sich einige von euch, Balu so knackig mit seiner neuen Family wiederzusehen.

Stare ( Wikipedia: Die mitteleuropäischen Populationen sind Teilzieher, der Anteil von Standvögeln beträgt 2,5 %)

Jonas     © Björn

Jochen

21. Dezember 2010, gehäckselter Olivenrückschnitt eignet sich bestens zum Mulchen.

Bernd    

16. Dezember 2010, es ist schon eine Ewigkeit her, seit ich die letzte Spinne gezeigt hab.     © Thorsten

14. Dezember 2010, Sarah lässt sich vom Ofen und von der Sonne verwöhnen.

11. Dezember 2010, für meinen verknauchten Stöchel gibts nichts Besseres als Sonne.   © Bernd

9. Dezember 2010, dreimal Zentralgestirn. © Thorsten

7. Dezember 2010, Bernd hat bei Konnie gemäht.

4. Dezember 2010, come in and find out. Die ganze Serie unter     Regina & Joe

2. Dezember 2010, Jochen ist aus Nepal zurück.


Jonas und ich sind zurück aus Stuttgart, wo wir Opa Egon auf seinem letzten
Weg begleiteten. Hier ein paar Eindrücke von der Reise.


Ein Katalane mit nächtlichem Belag

Kaum zu glauben, täglich Sonne zum Auftanken, kein Regen.

Ein Ufo über Tübingen.

Kurz vor der Rückfahrt darf Jonas seine letzten Geburtstagskerzen als Twen ausblasen.

Rollin' home.

26. November 2010, Jonas und ich sind bis Anfang nächster Woche in Stuttgart bei der Familie.

24. November 2010, am frühen Morgen ein heller Streifen über der Bucht.

22. November 2010, man gönnt sich ja sonst nichts.

20. November 2010, die letzte Rose des Jahres.

18. November 2010, alle November wieder blüht dieses dankbare Gewächs.

15. November 2010, ein Stück vom Himmel.

13. November 2010, Ravi macht Siesta.

10. November 2010, wir betonieren einen neuen Sockel für die Solarzellen.

8. November, ein Lurchi der Generation 2010.

5. November 2010, Maxi und Simon zeigen wie es geht.

3. November 2010, Weberknecht in Brutblatt.

1. November 2010, diese zutraulichen Rothühner sind hier vor Jägern sicher.

30. Oktober 2010, Schwäbische Zwetschgenknödel im tiefsten Katalonien.

28. Oktober 2010, hellgrauer Unterboden eines von oben grünen Laubfrosches.

26. Oktober 2010, Rot-Wein.

23. Oktober 2010, in Bernds Park tummeln sich auch Gekkos.

20. Oktober 2010, Herbstblüten.

17. Oktober 2010, man kann sehen, wie sich Bea nach oben aus ihrem Bett schlängeln mußte.

16. Oktober 2010, ein Winzling wirft auch keinen großen Schatten.

13. Oktober 2010, Chica wird bei Sekt immer übermütig.

11. Oktober 2010, Hurra, es kifft wie aus Schübeln, der Teich ist voll!

Spontanverköstigung Pfannkuchen, hierzulande buñuelo berlinés oder panqueque genannt.
Den Letzten beißen immer die Hunde.

7. Oktober 2010, Die Außenküche hat sich als Zentrum des sozialen Lebens etabliert.

5. Oktober 2010, Rebeca flüstert mit ihren Pflanzen.

3. Oktober 2010, Zweiter Frühling.

Zitate aus 'Der Weg des direkten Erwachens' von Christian Opitz


Der einzige Unterschied zwischen den Erleuchteten und den Unerleuchteten besteht darin, daß die Erleuchteten keinen Unterschied sehen.

Spirituelles Erwachen geschieht, wenn Ihnen die Ausreden für ein Fortsetzen Ihres Leidens ausgehen. -Stephen Gray-

Erwachen ist einfach. Es zu verkörpern, ist die Herausforderung. - Stephen Gray-

Ein Schüler fragte seinen Zen-Meister: Meister, wie diene ich anderen am besten?
Der Meister antwortete: Am besten, du dienst anderen.

Was ist Glückseligkeit anderes als dein eigenes Sein? Du bist nie vom Sein getrennt, das dasselbe wie Glückseligkeit ist. Sei das Selbst, das ist Glückseligkeit. -Ramana Maharshi-

Die durchschnittliche Lebensdauer eines Medikaments auf dem Pharmamarkt beträgt 5 Jahre, bevor es wegen Unwirksamkeit oder zu großer Nebenwirkungen vom Markt genommen wird.

Intensität bedeutet, eine klare Priorität für die essentielle Suche nach Erfüllung im Leben zu haben.

Die Psychologie ist eine wahrhaft fortschrittliche Wissenschaft. Habe ich einen schlechten Traum, so habe ich die Wahl zwischen 2 möglichen Erklärungen: Der Behaviourist sagt mir, es läge daran, daß ich etwas Schlechtes gegessen habe. Der Psychoanalytiker hingegen meint, ich hätte schlecht geträumt, weil ich in meine Mutter verliebt sei. -Bertrand Russell-

Wenn du in deinem Herzen verwirklichst, was deine wahre Natur ist, wirst du unendliche Weisheit, Wahrheit und Glückseligkeit finden, ohne Anfang und Ende. -Ramana Maharshi-

Obwohl Illusion nichts ist, erscheint sie so machtvoll und umfassend, obwohl sie so machtvoll und umfassend erscheint, ist sie wirklich nichts. -Nome-

Nach Selbstwertgefühl zu suchen bedeutet, der eigenen Seele ein Preisschild anzuhängen.

OM Shanti

29. September 2010, Selbstschuss.

27. September 2010, es geht aufwärts.

25. September 2010, Palmen, Geißblatt, Olive, Schilfrohr, Salbei, Trauerweide, Korkeiche an einem bedeckten Tag.

22. September 2010, Zucchini, Zierpflanze im Gemüsegarten.

20. September 2010, alles Tomate.

18. September 2010, da war doch eben noch eine Fliege?

16. September 2010, alles fließt. (sagte Heraklit um etwa 500 v.Chr.)

14. September 2010, jetzt weiß ich warum Katzenzungen Katzenzungen heißen.

12. September 2010, hier hat der zweite Frühling begonnen, es blüht in rot, gelb und grün. (3 Fotos)

10. September 2010, mein Publikum.

8. September 2010, zwei Rosen und ein Schwalbenschwanz.

6. September 2010, eine halbe Stunde später ist die Gottesanbeterin blau.

4. September 2010, schon letztes Jahr schaute und hörte Ruben immer wieder     diesen Clip

2. September 2010, Evy und Björn habens voll drauf.

31. August 2010, bei Joe wirkt die Harley wie ein Vespa Roller.

29. August 2010, dieser Segelfalter sieht von hinten aus wie ein Manta von vorne.

27. August 2010, auf besonderen Wunsch von Oma Lucy vier mal Evy.

25. August 2010, in the heat of the night. Schenialer Guss von Björn

23. August 2010, Eine attraktive Auberginenpflanze mit zierlichen Blüten. (2 Fotos)

21. August 2010, Spatzenwäsche.

18. August 2010, Ruben wieder ganz vorne mit Lederbux und Regenbogenkriegermütze .

16. August 2010, Stockrosen blühen monatelang den Stock entlang nach oben.

14. August 2010, Jonas hat seine Hebebühne in Betrieb genommen.

12. August 2010, der Froschkönig entsteigt dem Brunnen.

10. August 2010, bei Björn & Evy wird Material für die Sommerbaustelle angeliefert.

7. August 2010, Libellen kreisen über dem Teich und ernähren sich von kleinen Insekten .   © Thorsten & Stefan

4. August 2010, so schön hat die Aechmea noch nie geblüht.

2. August 2010, Liebesspiel auf der Samenbank.   © Thorsten & Stefan

Aus dem Begleitbuch zur Findhorn Seminar DVD von Eckhard Tolle:


Das Denken kommt zur Ruhe, wenn du einen Hund streichelst oder dir eine schnurrende Katze an die Brust drückst. Schon die bloße Betrachtung eines Tieres kann dich aus dem Denken herausholen. Das Tier ist enger mit dem Ursprung des Lebens verbunden als die meisten Menschen, und diese Verbundenheit mit dem Sein teilt sich dir mit. Millionen Menschen, die sonst vollkommen in einer Scheinwelt verloren wären, bleiben geistig gesund, weil sie mit einem Tier zusammenleben.

29. Juli 2010, Schau mir in die Augen, Kleines.

27. Juli 2010, Rebeca ist mal wieder Spatzenmutter.

24. Juli 2010, eine fast 5 cm lange friedliche Grabwespe. (kommt von graben, nicht von Grab)

22. Juli 2010, diese Zucchini sprengt die EU- Richtlinien deutlich.

20. Juli 2010, Mama Spatz füttert Tochter mit dem Weizen, den ich dort hingestreut hab um diese Fotos zu machen.

Paul Lowes Wort zum Sonntag (www.paullowe.org)

Question: ... why doing all the effort if we are going to die soon anyway?

True - we are all going to die anyway. Just a matter of where, how and when. In the meantime, can you really look into the eyes of someone suffering and not care? Even though the mind says that is what they need, and anyway it is hopeless, does not the heart feel to be available - for something more than football, fashion, the self?

question: ... the dying fishes and birds ...

Right. But the 'poor' fishermen are going to kill as many as they can anyway! Any major difference between the cow/sheep/fowl and your cat/dog? Yum. Strange? - how some people complain when attacked by a shark - while spear fishing? Are we really that special? Not to the shark anyway.
Good job nothing matters eh...

Es hat mich tief berührt und ich hab minutenlang Tränen gelacht. Hoffe, ihr checkt es alle. Für den Fall, daß nicht, hab ich es laienhaft zu übersetzen versucht.

Frage: Was soll der ganze Aufwand wenn wir eh bald sterben?

Stimmt. Wir sterben so oder so. Nur eine Frage von wo, wie und wann. In der Zwischenzeit, kannst du unbekümmert in die Augen eines leidenden Wesens schauen? Auch wenn der Verstand sagt, das ist was es braucht, und auch wenn es hoffnungslos ist, fühlt nicht das Herz, daß es erreichbar sein muß, für mehr als Fußball, Mode, sich selbst?

Frage: ... die sterbenden Fische and Vögel ...

Richtig. Aber die 'armen' Fischer töten sowieso so viele wie sie können. Irgend ein größerer Unterschied zwischen Kühen/Schafen/Vögeln und deiner Katze/deinem Hund? Hm. Komisch? Wie Leute sich beschweren wenn sie von einem Hai angegriffen werden - während sie beim Speerfischen sind? Sind wir wirklich so besonders? Auf jeden Fall nicht für den Hai.
Aber zum Glück kommts ja eh nicht drauf an oder ...

15. Juli 2010, Till chattet, als ich ihm das Foto flachshalber zu-skype: 'Ein echter Faun. Hat schon in Goa angefangen'.
Wo er recht hat hat er recht. Ich bekenne mich dazu. Faun -> Fauna. Da fühl ich mich zuhause.

11. Juli 2010, Ein Baumpilz, der aussieht wie ein mehrstöckiger Pfannkuchen.

9. Juli 2010, Helge fährt nach Deutschland

7. Juli 2010, Skypen über WLAN, auch für uns kein Problem mehr.

5. Juli 2010, die Mimose steht im Mittelpunkt des Freiluftsalons.


Eine Pirol- Reportage von Bernd Kuss

Schon seit Wochen beobachtet Bernd ein Pirolpaar beim Nestbau und Brüten in einer Pinie ganz in seiner Nähe.

Wie Pinienzapfen sehen die beiden auf der toten Pinie aus, oben das Weibchen, darunter das Männchen.
Pirole sind extrem scheue und wehrhafte Vögel. Im Sturzflug vertreiben sie Katzen aus der Nähe des Nestbaumes. Auch Bernd hat Anfangs große Mühe, sich zu nähern, ohne die Eltern zu vertreiben oder von ihnen vertrieben zu werden.

Ein Junges verlässt das Nest und sitzt auf einem Zweig in der Nähe.

Ein anderes Junges entdeckt Bernd plötzlich auf dem Bodem vor seinen Füßen .

Furchtlos schaut es ihn an.

Bernd setzt es behutsam auf einen Zweig, wo es sicherer ist.

Machs gut, schönes Leben noch!

30. Juni 2010, ein paar Tropfen auf die heißen Steine, dann ist wieder Abkühlung im Schatten der Mimose am Plätscherbrunnen angesagt.

27. Juni 2010, Jochen bewässert sein Hügelbeet automatisch. (3 Fotos)

24. Juni 2010, Gringo (Sockes Enkel) hält sein Mittagschläfchen im gut temperierten Halbschatten.

22. Juni 2010, ein farblich gut abgestimmter Fliegenfänger.

20. Juni 2010, schon lange keine Spinne mehr gezeigt. Diese misst keine 3 Millimeter.

18. Juni 2010, eine der fröhlichsten mir bekannten Baustellen.

16. Juni 2010, Gottesanbeterin betet auf Lilie.

14. Juni 2010, Haben die Ameisen eine Art Strichcode auf ihrem Hinterleib?   © Thorsten & Stefan

12. Juni 2010, wir bauen einen Springbrunnen.

10. Juni 2010, Jochen legt ein enormes Hügelbeet an.  © Jochen

7. Juni 2010, Die beiden sind unzertrennlich, zu Wasser, zu Lande und in der Luft.

5. Juni 2010, Maracuja.   © Thorsten & Stefan

3. Juni 2010, Golfplatzpfleger Jochen hat einen alten Wohnwagenuntersatz zum Kipphänger umgebaut.

1. Juni 2010, die Amaryllis blühen dieses Jahr später als gewohnt, wie vieles Andere auch.

30. Mai 2010, Rothühner leben watschelnd und fliegen nur im Notfall, weil sie beim Start viel Energie verbraten.

28. Mai 2010, zwei flogen wieder übers Kuckucksnest

26. Mai 2010, hier noch einige weitere Echsen- Familienmitglieder

24. Mai 2010, Om.   © Thorsten & Stefan

21. Mai 2010, das sind die Eltern.

19. Mai 2010, eine Minikrokodilfamilie wohnt in einer Felsspalte direkt hinter dem Haus.

16. Mai 2010, die Finca blüht an allen Ecken und Enden.

13. Mai 2010, das Wildentenpaar kommt seit einiger Zeit häufig in unseren Teich.

9. Mai 2010, durchs Fenster aufgenommen, eine Sekunde später war der scheue Wiedehopf weggeflogen.

Du kannst gurren soviel du willst, ich bleib hier sitzen, bis die Flugbedingungen wieder besser sind.

3. Mai 2010, von links nach rechts: Hand, Biene, Spinne, 2 verliebte Käfer, Mohnkapsel.

1. Mai 2010, dies ist nur ein kleiner Teil des Schneebruchs vom 8. März.

28. April 2010, der erste Buchfink, den ich hier sehe.

26. April 2010, der Parkpfleger im Einsatz.

24. April 2010, ungewohnter Anblick ohne die Zypresse, die leider durch die Schneelast zu stark beschädigt wurde.

22. April 2010, Käfer und Riesenbrummer laben sich an der Apfelblüte.

20. April 2010, der fast alljährliche Schuss vom Aussichtsfelsen.

17. April 2010, eine 'blühende' Schwarzfichte, schöner als jeder Weihnachtsbaum, den diese Spezies oft abgeben muß.


Zwei Stühle, eine Meinung :-)

Das Erwachen ist ein Bewusstseinswandel, bei dem sich Denken und Bewusstheit trennen. Bei den meisten Leuten ist dies kein Ereignis, sondern ein allmählicher Prozess, den sie durchlaufen. Selbst die wenigen Menschen, die ein plötzliches, dramatisches, offenbar unumkehrbares Erwachen erfahren, machen eine Entwicklung durch, in der das neue Bewusstsein nach und nach in alles einfließt, was sie tun, es transformiert und so in ihr Leben integriert wird.

Eckhart Tolle, EINE NEUE ERDE, Seite 268


Was jetzt anscheinend auch geschieht, ist, dass das 'Ereignis' keine Rolle spielt. Vor dreißig, vierzig, fünfzig Jahren war das Erwachen ein Ereignis. Und davor war es viele tausend Jahre lang ein Ereignis, das verkündet wurde und das den Betroffenen mit einer gewaltigen Explosion einer riesigen Erwachensexplosion erschütterte. Aber heute entwickeln die Menschen ein solches Gewahrsein und Verständnis von DEM, dass jene Explosion nicht mehr stattzufinden braucht. Da gibt es nicht mehr diese plötzliche Verwandlung von einer Sache zur andern.

Tony Parsons, DAS IST ES, Seite 104

12. April 2010, Lisa und Ahmed entspannen.

10. April 2010, Kirschblüte.

7. April 2010, Maya, zurück vom Tauchgang.

4. April 2010, Balu ist müde vom Rumtoben.

2. April 2010, das weiß Blühende ist alles Hirteltäschelkraut.

Hallo Christine, der Frühling kehrt so langsam auch hier ein.

Der Weihnachtsstern blüht noch immer.

Die frisch Vermählten gönnen sich beim Bau ihrer Außenküche eine Pause.

So fühlt sich Maxle wohl.

10. März 2010, die Außenwelt ist derzeit nur zu Fuß und in Schnieftee-Kleidung zu erreichen.

8. März 2010, die Mimose wird weiß eingefärbt.

6. März 2010, mal eine andere Perspektive für das obligatorische Mimosenblütenfoto.

Häcksel aus Olivenrückschnitt gibt feinen Mulch für den Garten.

Es geht immer noch etwas bequemer.

25. Februar 2010, Mammi, bekomm ich jetzt ein Schwesterchen?

Sarah wirft so leicht nichts um.

20. Februar 2010, links der komfortablen Ferienresidenz schließt sich das neuerrichtete Wellnesscenter an. ;-)


16.2.2010


    Liebe Freunde,                                                                   Vogelfotos



als ich dieser Tage bei Nieselregen ins Freie trat, schallte mir eine Akustik wie im Regenwald entgegen, und ich realisierte in den zahlreichen Baumriesen (im mediterranen Vergleich) unzählige Singvögel, die Feuchtigkeit wie ein Fest bejubelnd. Mir wurde bewusst, wie sich der Lebensraum in den letzten 15 Jahren verwandelt hat.

Bei unserer Ankunft im Herbst 1994 waren seit dem fast alles vernichtenden Waldbrand 8 Jahre vergangen. Die gesamte Oberfläche war inzwischen mit 1 bis 2 Meter hohem Buschwerk überwuchert. Bis in den Boden ausgebrannte Olivenstumpen trieben zahlreiche neue Ruten. Die Korkeichen buschten genauso wie die Brucks, Stechginster, Zistrosen, Brombeeren, Ginster, usw. in Einheitshöhe. Kein geeigneter Lebensraum für Singvögel, kein Wasser, keine sicheren Nistplätze, kaum Nahrung.



Inzwischen ist ein Park entstanden, mit bunten Wiesen, Teich, Tränken und natürlichen Nistplätzen in den bis über 10 Meter hohen Korkeichen und in den Dächern.










Auch diese Website hat sich weiterentwickelt seit ihrer Entstehung durch meinen Bruder Till in den späten Neunzigern als Werbemedium für einen "alternativen Campingplatz" .
Mit den Jahren wurde die Anlage immer privater und die Seite wird heute von einem hochkarätigen Kreis etwa 20 Mal pro Tag (nicht pro Person ;-)) besucht, um einen kleinen "Geschmack" des Platzes zu bekommen, der für Ettliche so etwas wie eine zweite Heimat geworden ist. Es ist genial, wie ihr mir dabei helft, indem ihr mir immer wieder eure eigenen Fotos zur Verfügung stellt.









Danke! Weiter so!


Von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959. Danke, Brigitte!

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man "REIFE".

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das "Gesunden Egoismus", aber heute weiß ich, das ist "SELBSTLIEBE".

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es "BEWUSSTHEIT".

Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute "HERZENSWEISHEIT".

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

11. Februar 2010, seit Tagen gastiert bei uns ein Starenschwarm und erquickt sich im frischen Grün.

8. Februar 2010, Weihnachtssterne halten länger als Weihnachtsbäume.

Seltener Besuch einer Stadtbewohnerin ...
bis sie abhebt und sie schwebt, der Sonne entgegen ..

2. Februar, Der Dorfdruide im Oliven Beschneiden gibt eine Lehrstunde.

30. Januar, AquariOasis ist zu weniger als 1 Prozent überbaut.

27. Januar, alle zieht's vor die Öfen.

22. Januar, Bernd verklinkert das Bungalow- Anbau-WC.

21. Januar 2010, zum Anfassen nahe erscheint heute die Antenne auf französischen Staatsgebiet.

Sonnenuntergang, immer wieder ein magischer Zeit- Raum.

Könnte man auch als Postkarte nehmen.

9. Januar 2010, heute haben wir eine klare Sicht auf Sodom und Gomorrha über 25 km Luftlinie.

Prototyp eines Liegerades mit 4 Kilowatt (5 PS) Elektromotor in der Nabe. Mit den Akkus läuft das Teil über 50 km weit.

1. Januar 2010, die Hunde haben keinen Kater.

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